Zyklen

Kritik der Macht

Ein Zyklus ohne literarische Vorlage. Die Figuren hier haben keine Namen: die am Tisch sitzen, die daneben stehen, und die, welche gar nicht zu sehen sind.

Mich interessiert nicht eine bestimmte Macht, sondern ihre Mechanik — wie sich die Haltung eines Menschen ändert, sobald er für andere entscheiden kann.

Dieser Zyklus läuft weiter. Alle paar Jahre findet er einen neuen Anlass.

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